Die Organisation ONE engagiert sich für verschiedene Themen, wie zum Beispiel die Schuldenerleichterung, vernachlässigte Tropenkrankheiten, Aids, Unterstützung der Etwicklungsländer, die Entwicklungszusammenarbeit, der G-20 Gipfel, oder die Internationaler Wahrungsfonds.
ONE ist eine Lobby- und Kampagnenorganisation. Weltweit unterstützen über zwei Millionen Menschen aller Gesellschaftsbereiche und Glaubensrichtungen ONE mit ihrem Namen im Kampf gegen extreme Armut und vermeidbare Krankheiten, insbesondere in Afrika.
Sie wurde von Bono, Bobby Shriver und vielen anderen Aktivisten gegründet und wird von bekannten Aktivisten wie Bob Geldof sowie in Deutschland deutschen Persönlichkeiten wie Katja Riemann, Anke Engelke, Campino, Michael Mittermeier und Alfred Biolek unterstützt.
Sie setzen sich insbesondere für ein Ende extremer Armut in der Welt ein, und arbeiten mit Menschen des gesamten demokratischen Spektrums zusammen, um wirksamen Initiativen zu mobiiseiren, die nachweislich erfolgreich sind. Dazu gehören zum Beispiel Kinder in die Schule zu bringen, Familien gegen Aids oder Malaria zu schützen, oder wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen unter anderen.
Sie arbeiten auch mit den Verantwortlichen in Afrika, um Fortschritte bei Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Transparenz zu befördern, damit geleistete Hilfe optimal wirken kann.
Man kann diese Themen auch in: http://one.org/de/themen/ und http://one.org/de/news/?cat=1 finden.
Autorin: Eloise Todd
Am Mittwoch, den 9. April, stellte die Europäische Kommission ihren jährlichen Bericht darüber vor, wie die EU-Geberländer dabei helfen, die Millennium-Entwicklungsziele zu erreichen. Dieses Jahr nutzten Kommissionspräsident Barroso und der Kommissar für Entwicklung und humanitäre Hilfe Louis Michel die Gelegenheit, um wichtige Neuigkeiten zur Ausweitung von Entwicklungszusammenarbeit mit afrikanischen Ländern zu anzukündigen. - Das die Leitung der Kommission Entwicklungspolitik so viel Bedeutung beimisst ist großartig. Nicht einmal eine Woche nach dem Gipfel von London skizzierte die Kommission drei Wege, über die sie den Entwicklungsländern helfen wird, die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu bekämpfen:
1. Die Regierungen der EU-Mitgliedsländer sollen noch stärken dazu gedrängt werden, ihr Zusagen einzuhalten und dabei Wirksamkeit von Hilfe die größtmögliche Priorität einräumen. Louis Michel machte deutlich: „Wir wissen, was zu tun ist: unsere Ziele erreichen, unser Geld so einsetzen, dass es dann die größte Wirkung entfaltet, wenn es am meisten gebraucht wird, unsere bestehenden Programme im Lichte der Krise neu ausrichten und dann dafür sorgen, dass jeder Euro zählt.“
2. Die EU schlägt vor, für die ärmsten Länder mehr Geld auszugeben, um ihnen zu helfen einige der durch die Rezession entstandenen Finanzierungslücken zu schließen. Das €1 Mrd.-Finanzierungsprogramm für Nahrung sollte eigentlich über drei Jahre laufen – jetzt aber hat die Kommission versprochen, €800 Mio. davon noch in diesem Jahr auszugeben, um so dringend benötigtes Geld in die Landwirtschaft der Länder, die für ihre Bauern die meiste Unterstützung benötigen, zu bringen. Gigantische €3 Mrd. sollen für die Regierungen der afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten aufgebracht werden; sowie weitere €500 Mio. für Gesundheit, Bildung und andere notwendige Sozialausgaben.
3. Wirksamkeit von Hilfe hat zu guter Letzt Priorität für die Kommission. Als Louis Michel davon sprach, „dafür zu sorgen, dass jeder Euro zählt“ bezog er sich auf eine Studie, die er in Auftrag gegeben hatte. Diese hatte herausgefunden, dass durch bessere Zusammenarbeit allein die Europäische Kommission und die 27 Mitgliedsländer unglaubliche €7 Mrd. im Jahr sparen könnten – die dann wiederum genutzt werden könnten, gerade in Zeiten wie diesen Leben zu retten. Die Kommission verlangt bessere Koordination zwischen den Gebern: dass nicht jeder Geber in jedem Sektor eines Landes tätig werden sollte, sagt eigentlich schon der gesunde Menschenverstand. In Zukunft sollten wir mehr davon sehen, dass Geberländer ihre Stärken ausspielen und so in den Empfängerländern auf ihrem Spezialgebiet die Führungsrolle unter den Gebern übernehmen.
Insgesamt waren die Ankündigungen vom letzten Donnerstag ein guter Schritt in die richtige Richtung – sie zeigen, dass die EU-Kommission das G20-Kommuniqué nicht nur gelesen und ihm zugestimmt hat, sondern dass sie, was selten genug geschieht, auch schnell reagiert und Vereinbarungen in die Tat umsetzt. Wir hoffen, dass dies andere Regierungen dazu bringt, ähnlich zu verfahren und schnell zu handeln – wir sehen da insbesondere dem Frühlingstreffen von IWF und Weltbank entgegen, um mehr Mittel für Afrika in Form von Darlehen aufzubringen; dabei sollten jegliche Darlehen zu besonders günstigen Bedingungen vergeben werden, damit sie nicht eine neuerliche Schuldenkrise auslösen.
Natürlich gibt es auch besorgte Äußerungen zu den Ankündigungen: Werden die Regierungen die Mittel wieder auffüllen, wenn nächstes Jahr nicht genug im Topf ist? Ironischer Weise: Wenn nur die EU ihre Versprechen zu Zahlungen Entwicklungszusammenarbeit für 2010 halten würden, würde dies zusätzliche €20 Mrd. für Entwicklungszusammenarbeit über die nächsten zwei Jahre bedeuten. Also ist die Botschaft eigentlich einfach: Die Ankündigungen sind begrüßenswert – unter der Bedingung, dass sich die EU-Mitgliedsstaaten an ihre Versprechen halten.
Quelle: http://one.org/de/news/?p=434#more-434
Dieser Beitrag wurde vor am Dienstag, 14. April 2009 um 19:28 Uhr veröffentlicht
The U.N. warns that Afghanistan's President Hamid Karzai has legalized rape.
CARE2 NETWORK
posted by: Natasha G. 01.04.2009
Directed towards the Shia minority, the Shia Family Law allows for sexual intercourse between married couples without consent and requires a husband's permission for a woman to leave the home, work or pursue education. And in the event of divorce, the father or grandfather is granted custody of the children.
Shinkai Zahine Karokhail, a female MP who campaigned against the legislation, claims, "There are moderate views among the Shia, but unfortunately our MPs, the people who draft the laws, rely on extremists...It is one of the worst bills passed by the parliament this century."
Another female MP, Shukria Barakzai, argues that they did score some victories, such as raising the legal age of marriage for females from the proposed 9 years to 16 and removing provisions from temporary marriages.
Because Afghanistan's elections are coming up in August, it is believed that President Karzai signed the bill into law in order to please the Shia community and gain votes. Karokhail claims that the bill was rushed through parliament, with little debate.
Several weeks ago, at the 53rd Session of the Commission on the Status of Women, hosted by the United Nations Development Fund for Women (UNIFEM), Afghani women's rights activists spoke about the challenges facing women in Afghanistan. Despite the fall of the Taliban, they claim there is persistent gender inequality, which is only exacerbated by the fragile state of the wartorn nation.
From UNIFEM's website:
The Permanent Representative of Afghanistan to the United Nations, Zahir Tanin, described how Afghanistan had in his youth been a peaceful and tolerant country, where the best traditions of east and west had merged. But the wars and violence of the past few decades had unsettled the dust of intolerance and ignorance.
Pointing to the Afghan constitution that declares equal rights and the duties of men and women, Mr. Tanin said there was indeed political will to improve the position of women, but that the increase in violence had meant that women were, as always, the first victims.
Tags in Care2:
rape, afghanistan, womens rights
Source:
http://www.care2.com/causes/womens-rights/blog/afghanistan-legalizes-rape/
FRAUENRECHTE
Frauenrechte existieren seit April 2009 nahezu nicht mehr in Afghanistan, der afghanische Präsident Hamid Karzai hatte am 01.04.2009 ein Gesetz unterzeichnet, das Ehefrauen dazu zwingt jederzeit dem Mann gefügig zu sein. "Solange der Mann nicht auf Reisen ist, hat er jede vierte Nacht das Recht auf Geschlechtsverkehr mit seiner Frau", bestimmte Artikel 132 des neuen Gesetzes zur Regelung des Familienlebens unter den Schiiten in Afghanistan. Das Gesetz von Karzai trat ohne parlamentarische Debatte in Kraft. Der UN-Entwicklungsfonds für Frauen (UNIFEM) warf der Regierung vor, "die Vergewaltigung einer Frau durch ihren Ehemann sei nun legal"
Quelle: Wikipedia
URL= http://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan
Foto :
URL= http://en.wikipedia.org/wiki/File:Afghan_girls_in_traditional_clothes.jpg
http://www.unifem.org/
UNIFEM is the women’s fund at the United Nations. It provides financial and technical assistance to innovative programmes and strategies to foster women’s empowerment and gender equality.
You can find articles in three lenguages: English, French and Spanish.
ISSUES:
1. Governance, Peace & Security
2. HIV/AIDS
3. Violence Against Women
4. Women, Poverty & Economics
5. Human Rights
6. Millennium Development Goals
BORN FREE ORG. http://www.bornfree.org.uk/
THEIR WORK
From small beginnings, the Born Free Foundation has grown into a global force for wildlife. But a personal passion for wild animals and desire for positive change remain at our heart. Described by The Times as ‘Big enough to make a difference, but small enough to care,’ Born Free is not a big anonymous organisation, but a family of like-minded people who share the same goals. Our work to prevent individual animal suffering, protect threatened species and keep wildlife in the wild sets us apart from the rest. Learn more about Born Free history here.
This is why Born Free is supported by celebrities including Joanna Lumley, Martin Clunes, Bryan Adams, Rachel Hunter, Helen Worth, Jenny Seagrove, Sandi Toksvig and Martin Shaw. Together we reach out to the public, the media and our business friends, who actively support and fund our projects and campaigns, helping hundreds of thousands of animals worldwide.
RESCUE AND CARE
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CONSERVATION AND EDUCATION
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Our high-profile campaigns take effective action and provide animals with a voice. We capture the public imagination, change attitudes, inform and persuade decision-makers, and get results. Whether its fighting the ivory trade and ‘sport’ hunting, opposing killing wild animals for ‘bushmeat’, or challenging the exploitation of wild animals in zoos and circuses, Born Free takes action on the front line for animals.
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Born Free’s work to protect species under threat and prevent the suffering of individual animals relies on teamwork. With the incredible assistance of our supporters, business friends and celebrity patrons we take action for compassionate conservation and animal welfare. And by working together with other animal organisations in dynamic coalitions we ensure so much more is achieved for wildlife.
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El presidente de EE UU afirma que la fuerza militar no es suficiente para ganar.
Yolanda Monge - Washington - 24/03/2009
"Barack Obama ha asegurado que la nueva estrategia que diseña para Afganistán incluirá un escenario para el final de la guerra. El presidente de EE UU considera ese conflicto como una de las grandes prioridades de su política exterior y concibe la situación en aquel país "no sólo como un problema militar", sino también político y social. "Lo que no podemos pensar es que sólo un enfoque militar resolverá nuestros problemas en Afganistán", afirmó. La estrategia que decida sobre esa guerra marcará su presidencia, como la de Irak marcó los años en el poder de George Bush.
"Tenemos que tener una estrategia de salida", insistió el presidente, que advirtió que antes es necesario controlar la situación desde el punto de vista militar. "Tenemos que crear una sensación de que no vamos a la deriva", dijo el domingo por la noche en una entrevista en el programa de televisión 60 minutos. Para ello, aunque confesó que la decisión más dura de su joven presidencia fue la de enviar a 17.000 nuevos soldados a aquel conflicto, probablemente tendrá que anunciar nuevos refuerzos para sumarse a los 36.000 efectivos desplegados en la región.
Durante la entrevista de más de hora y media que el mandatario mantuvo con el periodista de CBS Steve Kroft, Obama dejó claro que la misión en Afganistán será muy diferente de la que diseñó su antecesor en el cargo. Estados Unidos ya no pretenderá exportar la democracia, el buen gobierno y los principios básicos de una sociedad civil a aquel país. El principal objetivo de la Casa Blanca respecto a Afganistán es que ese territorio no sirva como santuario para los terroristas que planeen atacar EE UU. Ésa es la prioridad número uno: "Asegurarnos de que Al Qaeda no puede atacar ni Estados Unidos ni nuestros intereses en el mundo o los de nuestros aliados".
Los comentarios de Obama fueron el preludio al nuevo plan para Afganistán, que se espera que el presidente anuncie esta misma semana. Según fuentes conocedoras de la nueva estrategia, el plan cubrirá los próximos tres o cinco años y pondrá el foco en contener la insurgencia para evitar que un golpe pueda derribar el frágil Gobierno central. Para ello, se hará necesario establecer nuevas guarniciones militares en bastiones actualmente bajo dominio talibán.
Afganistán es "un hueso duro de roer", reconoció el presidente. Plantea para los mandos militares sobre el terreno cuestiones mucho más difíciles de resolver que las que plantea Irak. "Es un terreno más fácil", dijo Obama respecto a Irak. "Allí la población está más formada, hay infraestructuras que reconstruir", prosiguió. "Tampoco existen los mismos problemas que tanto desestabilizan la frontera entre Afganistán y Pakistán".
Estados Unidos sigue siendo un país en guerra. Pero su nuevo presidente en raras ocasiones usa la frase "guerra contra el terrorismo" o se define como un presidente de guerra, como hiciera Bush. Cierto es que los tiempos son distintos. Bush forjó su identidad como comandante en jefe tras los atentados del 11-S. Obama ha asumido la presidencia en un momento en el que la economía mundial se desmorona. "Si cuando era candidato alguien me hubiera dicho que el menor de mis problemas -siendo muy importante- iba a ser la guerra de Irak...", ironizó el presidente.
Eso explica por qué, y a diferencia de Bush, su equipo de seguridad no es necesariamente el primero con el que Obama despacha cada mañana. Frecuentemente, la primera reunión que el presidente tiene es con su gabinete económico. Tampoco mantiene las videoconferencias semanales que Bush establecía con los mandos militares en Irak y los presidentes de Irak y Afganistán.
Son tiempos distintos con distintos enfoques, aunque haya figuras del pasado que se nieguen a desaparecer. En respuesta a la acusación del ex vicepresidente Dick Cheney de que Obama ha hecho al país más vulnerable debido al anuncio del cierre de la prisión de Guantánamo y de la prohibición expresa de la tortura, el presidente fue contundente: "¿Cuántos terroristas fueron realmente llevados a la justicia gracias a la filosofía promovida por Dick Cheney?", se preguntó Obama. "Eso no le dio seguridad a Estados Unidos, lo que hizo fue promover el sentimiento antiestadounidense".
Por otra parte, Richard Holbrooke, representante especial de EE UU para Afganistán y Pakistán, defendió ayer ante la OTAN y la UE la necesidad de establecer una estrategia conjunta con ambos países para resolver la situación en uno, Afganistán, y evitar un deterioro de gravísimas consecuencias, en el otro, un Pakistán con armas nucleares y minado por el extremismo, informa Ricardo Martínez de Rituerto desde Bruselas. "Que hagan más por Pakistán", respondió el político estadounidense cuando se le preguntó qué había pedido a los europeos. "El país está en crisis, tiene a la UE como primer socio comercial, y la UE debe hacer mucho más". Holbrooke subrayó que "no puede haber éxito en Afganistán si no se cambia el modo en que se trata el oeste de Pakistán", zona controlada por extremistas islámicos y refugio de los talibanes.
A falta de concluir la revisión estratégica de EE UU sobre Afganistán, Holbrooke pidió a los europeos una mayor implicación en la formación de policía, en la lucha antidroga y en el desarrollo rural."
Source:
http://www.elpais.com/articulo/internacional/Obama/propondra/estrategia/salida/guerra/afgana/elpepiint/20090324elpepiint_1/Tes
Foto: © El País S.L. | Prisacom S.A.
24/3/2009 Hora:Actualizada a las 7:20 h
La crisis económica y la devaluación de la libra esterlina han provocado que Montecarlo tome el relevo de Londres como la ciudad donde el metro cuadrado de vivienda es más caro (50.000 euros), por delante de Londres (28.000 euros).
Un informe realizado por la consultora Knight Frank en colaboración con el Citi Private Bank confirma la caída en el precio de la vivienda en la capital británica, la cual sigue superando claramente a ciudades como Nueva York (16.500 euros por metro cuadrado en Manhattan), Moscú (16.200 euros) o París (16.000 euros).
En la lista de las diez ciudades con mayor precio por metro cuadrado no hay ninguna española ni latinoamericana.
El caso de Londres es, en opinión de los autores de este informe, paradigmático, ya que se ha producido un "dramático" descenso de los precios, debido a los descuentos ofrecidos y la caída de la libra respecto al euro.
Esto ha convertido el mercado londinense en propicio para los compradores internacionales, ya que por la misma vivienda se puede pagar ahora en muchos casos la mitad que hace unos meses.
Según los autores de este informe, «el 2008 fue un año para olvidar» por el sector, ya que «los precios cayeron en casi la mitad» de las 55 ciudades del mundo con mayor actividad de venta y construcción de vivienda.
LAS 10 ZONAS MÁS CARAS DEL MUNDO
1. Mónaco 50.000 euros
2. Londres 28.000 euros
3. Manhattan 16.500 euros
4. Moscú 16.200 euros
5. París 16.000 euros
6. Tokio 15.850 euros
7. Hong Kong 15.750 euros
8. Roma 13.500 euros
9. Singapur 11.850 euros
10. Sydney 11.000 euros
Fuente:
http://www.lavozdegalicia.es/dinero/2009/03/24/00031237875203701653174.htm
Dienstag, 24. März 2009, 07:36 Uhr
Berlin (Reuters) -
US-Präsident Barack Obama hat andere Länder vor dem Weltfinanzgipfel mit einem eindringlichen Appel zum vereinten Kampf gegen die Weltwirtschaftskrise aufgerufen.
Der Wohlstand einer jeden Nation sei in Gefahr und in Entwicklungsländern stünden Menschenleben auf dem Spiel, warnte Obama in einem am Dienstag veröffentlichten Beitrag in der Zeitung "Die Welt". Mit Blick auf den Londoner Gipfel am 2. April schrieb Obama, die Führer der G20 müssten nun mit mutigen und umfassenden Schritten eine Erholung anstoßen und eine "neue Ära ökonomischen Engagements einleiten, damit sich eine Krise wie diese niemals wiederholen kann".
"Auf unserem Weg voran sollten wir eine gemeinsame Verpflichtung begrüßen, freien Handel und Investitionen zu fördern und zugleich dem Protektionismus zu widerstehen", schrieb Obama. Alle Finanzinstitutionen bräuchten eine strenge Aufsicht und vernünftige Regeln. Es dürfe keinen Weg zurück zur Lage vor der Krise geben.
"Wenn wir weiterhin zulassen, dass Finanzinstitutionen überall auf der Welt rücksichts- und verantwortungslos handeln, bleiben wir im Kreislauf von Blase und Platzen gefangen", warnte der Präsident. "Zusammen können wir ein gemeinsames Rahmenwerk schaffen, das auf Transparenz und Rechenschaft besteht und den Fokus auf die Wiederherstellung des Kreditflusses legt, den Lebensnerv einer wachsenden globalen Wirtschaft." Nur internationale Maßnahmen könnten das Eingehen unverantwortlicher Risiken verhindern.
Zunächst gehe es darum, das Kreditwesen wiederherzustellen, sagte Obama. Dazu gehöre die ehrliche Bewertung der Bankenbilanzen. "Alle Märkte sollten Stabilitätsstandards und Mechanismen zur Offenlegung haben." Strenge Rahmenbedingungen für den Kapitalbedarf sollten künftig vor Krisen schützen. "Wir müssen hart gegen Steueroasen und Geldwäsche durchgreifen." Rigorose Transparenz und Rechenschaftspflicht sollten Missbrauch verhindern. Auch mit "außer Kontrolle geratenen Abfindungen" müsse Schluss sein.
OBAMA FORDERT ANREIZE FÜR WIRTSCHAFTSWACHSTUM
Um die Konjunktur anzukurbeln, muss aus Sicht des US-Präsidenten rasch das Wirtschaftswachstum stimuliert werden. "Diese Anstrengungen sollten robust und nachhaltig sein, bis die Nachfrage wiederhergestellt ist." Obama trat auch dafür ein, dass die Staatengemeinschaft der G-20 zusammen mit multinationalen Institutionen Außenhandelsfinanzierungen bereitstellen.
Außerdem forderte Obama neue Mittel zur Stabilisierung von Schwellenländern. Die Notfall-Kapazitäten des Internationalen Währungsfonds (IWF) will er substanziell erhöhen. Amerika wolle Investitionen in die Ernährungssicherung unterstützen, "die den Ärmsten helfen können, die bevorstehenden schweren Zeiten zu überstehen".
"Ich weiß, dass Amerika seinen Anteil hat an dem Chaos, mit dem wir uns konfrontiert sehen", räumte Obama ein. Es gehe jetzt nicht darum, zwischen einem erbarmungslosen Kapitalismus und einer repressiven staatlich gelenkten Wirtschaft zu wählen. Das G-20-Treffen biete ein Forum für eine neuartige globale wirtschaftliche Zusammenarbeit. "Jetzt ist es Zeit, zusammenarbeiten, um das nachhaltige Wachstum wiederherzustellen, das nur aus offenen und stabilen Märkten kommen kann, die sich Innovationen zunutze machen, Unternehmergeist fördern und Chancen vergrößern."
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Quelle: http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE52N00320090324
http://www.wayn.com/waynvideos.html?wci=watch&video=27045042
This link is a video wich a boy from Gaza loaded into his home page at WAYN.com on 3th. march 2009.
Freedom and the fight for liberty was always able to bring people together who had very different values.
Hier ist das Video eines Junges aus Gaza. Er hat es auf seinem Homepage in WAYN am 3. März 2009 geladen. Die kollektive Freiheit und der Kampf dafür hat immer den Menschen veschiedenster Werten zusammen gebracht.
Este es el vídeo que un chico de Gaza a colgado en su página web de WAYN el 3 de Marzo 2009.
La lucha por la Libertad siempre ha sido capaz de unir a personas de muy distintos valores y origen.
Foto:
Eugène Delacroix - " La liberté guidant le peuple", 1830 ( Louvre, Paris)
It is the cover of an Album from COLDPLAY too.